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By Heike Wimmer

Heike Wimmer untersucht die Ursachen und Wirkungen von Vertrauen in der Vorgesetzten-Mitarbeiter-Relation. Die Autorin thematisiert die phasenabhängige Konstitution von Vertrauen, genauer den Anfang der Vertrauensgenese bzw. des (langfristigen) Vertrauens. Sie konzentriert sich auf die kulturbedingt differenten Werthaltungen der Beschäftigten, um Ursachen und Zusammenhänge der Vertrauensbildung detailliert zu deuten und kommt zu einer klaren Unterscheidbarkeit der vorgelagerten Vertrauensarten und dessen Einfluss hinsichtlich der berücksichtigten Landeskulturen und Wirkungen der Führungsstile. Dabei entwickelt sie einen ebenso informativen als auch ideenreichen Ausblick mit konkreten Vorschlägen zur praktischen Ausgestaltung der Führungskraft-Mitarbeiter-Dyade.

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475; Whitener et al. (1998), S. 513. Vg l. Mayer/Davis/Schoorman (1995), S. 719; McKnight/Cu mmings/Chervany (1998), S. 474. Vg l. u. a. McKn ight/Choudhury/Kacmar (2002a), S. ; ferner Mayer/ Davis/Schoorman (1995), S. ; Neubauer (1999), S. 95. Vg l. McKnight/Choudhury/Kacmar (2002b ), S. 303. Je wohlgesonnener der Vertraute dem Vertrauenden ist und dessen Interessen mit Sorge in seine Entscheidungen einbezieht, desto wohlwollender wird das Ve rtrauensobjekt wahrgenommen (vgl. Mayer/Dav is/Schoorman (1995), S.

185 Die Vertrauensüberzeugung determiniert die Ableitung möglicher Folgen und die Akzeptanz derer – ergo beinhaltet vertrauenswürdiges Verhalten Handlungen, die positive Konsequenzen für den Vertrauenden erzeugen oder negative Konsequenzen verhindern. 186 Vielmehr entste177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 Vg l. Baier (2001), S. 43. In weiteren Vertrauensstudien begleiten bzw. substituieren Begriffe wie Verläs slich keit das Wohlwollen (vgl. u. a. Rempel/Ho lmes/Zanna (1985), S. 96). Vg l. McKnight/Choudhury/Kacmar (2002b), S.

3 zur Abgrenzung der Begriffe Führungskraft und Manager. Bei Kühlmann (2005) assoziieren Mexikaner das Vertrauen in die kooperierende Unterneh mung eher mit dem Vertrauen in eine bestimmte Person als deutsche Probanden (vgl. Kühlmann (2005), S. 45). Vg l. Lane/Bach mann (1996), S. 370. Vg l. Luh mann/Baecker/ Gilgen (2013), S. 236. Durch stetige Veränderungen wie Zukäufe oder Umstrukturierungen liegen meist mehrere Unternehmenskulturen parallel vor. Die Singularit ät des Kulturbegriffs scheint irreführend.

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